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Piercing und Schmuck kaufen im Onlineshop bei SkinArt.de:

Piercings gelten im Allgemeinen als Körpermodifikationen z. B. Zungenpiercing, Ohrpiercing, Bauchnabelpiercing und Genitalpiercings. Schon bei den Ureinwohnern Amerikas, Afrikas und Asiens gehören sie zur Tradition. Vom Lippenteller bis hin zu den spirituellen Piercing. Jede Art hat ihre eigene Körpermodifikation. In Deutschland darf jeder gepierct werden. Der Vorgang selber ist aber eine strafbare Körperverletzung, deswegen muss man eine schriftliche Einverständniserklärung unterschreiben. In dieser wird aufgeführt welche Risiken bestehen können Der Piercer selber ist in einer Beratungspflicht. Weist er nicht auf mögliche negative Folgen des Piercings hin, insbesondere Entzündungen oder Nervenschäden, kann dieser belangt werden. Leider gibt es bei jeden Piercing Risiken wie z. B. lokale Schwellungen oder leichte Blutungen. Da man solche lieber vermeiden möchte, sollte man darauf achten von einem qualifizierten Piercer gepierct zu werden. Außerdem sollte auf Alkohol, Drogen, Koffein und blutverdünnende Medikamente verzichtet werden, sonst kann der Kreislauf oder die Blutgerinnung beeinträchtig werden.

Heutzutage gibt es sämtliche Sorten von Piercing Schmuck. Es geht los beim Ohr- Stecker bis hin zu Plugs.

Plugs: Sind runde Scheiben, beziehungsweise zylinderförmige Objekte, die an den Seiten größeren Durchmesser besitzen als in der Mitte. Sie sollen am Ende die komplette Piercingöffnung ausfüllen. Am meisten verbreitet sind die Barbells. Sie erscheinen meist in der Form eines Stabes, am Ende zwei verschraub bare Kugeln.

Selbst bei den Geschlechtern gibt es Vorzüge. Das liegt schon an dem unterschiedlichen Körperbau. Frauen bevorzugen eher ein Bauchnabelpiercing . Der Heilungsprozess ist aber etwas problematisch. Nach dem Stechen ist die Haut im ständigen Kontakt mit Kleidung und bei jeder Bewegung wird die haut gereizt.

Bei Männern steht eher die Tendenz zum Brustwarzenpiercing. Selbst als Kind, also unter Dreizehn Jahre, kann man ein Piercing bekommen, denn selbst ein „normaler“ Ohr- Stecker gilt schon als Piercing. Natürlich geht das nur mit der Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Kinder bekommen am Anfang einen Stecker aus Silber, Stahl oder Gold.

Das Piercen selber ist eigentlich fast immer gleich. Die Haut wird vorher desinfiziert, wenn nötig von Haaren entfernt. Dann wird die Stelle für den Ein- Ausgang mit einem Stift markiert. Die Haut wird mit einer Zange, mit zwei ringförmigen Klemmen fixiert. Erst dann kommt die Nadel aus speziell hergestellten Chirugenstahl zum Einsatz. In Europa ist die Nadel durch einen Plastik- Teflon Überzug geschützt. Die Nadel wird durch die markierte Stelle gestochen und am Ende gleich entfernt. Nur der Überzug bleibt im Kanal um den Schmuck anschließen hindurch zu ziehen.

Der Schmerz beim Stechen selber ist bei jedem unterschiedlich. Es kommt darauf an, wo lässt man sich stechen, ist man selber sehr schmerzempfindlich und ist der Piercer überhaupt qualifiziert. Der Einsticht der Kanüle kann unterschiedlich intensiv wahrgenommen werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit eine Betäubung zu bekommen. Da unterscheidet man zwischen zwei Arten:

Regionalanästhesie: Es wird mit einer Spritze das Gewebe betäubt. Es hält meist so fünf bis zehn Minuten. Aus rechtlichen Gründen nur ein Arzt oder eine medizinische Fachkraft diese Injektion durchführen, der Piercer hingegen nicht.

Oberflächenanästhesie: Bei dieser Methode wird keine Spritze benutzt, sondern eine Salbe oder ein Spray. Es wird direkt auf die Haut aufgetragen.

Meistens wird aber bei einem Piercing, egal welcher Art, ob nun Bauchnabel, Nase, Genitalien, Brustwarzen oder Ohr, auf eine Betäubung verzichtet.
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